News Ticker

Newsletter 2016-18 Die EU-Kommission, CETA, Glyphosat und BREXIT

Liebe Interessierte,

EU_Diktatur_European_Union_Eurospeksis_Austritt_Volksbegehren_Euroscepticism_Euroskeptiker_Souveraenitaet_Bruessel_Strassburg_Europaparlament_Kritisches_Netzwerk_EURO_EU-Skepsisaufgrund des Ergebnisses des Abstimmungsverhaltens der Briten (BREXIT) hört man jetzt allenthalben, dass es auf der EU-Ebene Reformen geben muss. Genauso wenig wie 1989 es in der DDR möglich war, "dem Sozialismus ein menschliches Gesicht zu geben", ist eine Reform der EU möglich.  Ganz einfach: Kapitalistische Strukturen - auch in der DDR herrschte Kapitalismus, nämlich Staatskapitalismus - können nicht reformiert werden. Sie können nur abgeschafft werden.

Die EU ist ein verkommenes, antidemokratisches, bürgerfeindliches System mit parasitären Strukturen.

Weitere Stimmen zum BREXIT  aus dem Kritischen Netzwerk:

Goodbye England! - guten Morgen Deutschland 

Trotz Votum bestehen Chancen gegen EU-Austritt Britanniens

Nach dem BREXIT können wir uns auch von einigen anderen Dingen trennen

Beim Internetportal qpress wird die EU satirisch aufs Korn genommen.

Die Abschaffung des Kapitalismus kann aber nur durch Einführung einer freien Marktwirtschaft erfolgen, die nur folgendes Prinzip kennt: Angebot und Nachfrage. Diese ist aber nur umzusetzen, wenn es eine echte Währungsreform (keinen Währungsschnitt!) gibt, die die Störung im Geldkreislauf aufhebt. Mit Störung im Geldkreislauf ist die heutige destruktive Geldumlaufsicherung, die auf Zins und Inflation beruht, gemeint. Und solange diese Störung nicht behoben wird, wird es keine echte demokratische Gesellschaft geben.

Mit der Veränderung des Geldsystems muss gleichzeitig eine Bodenreform einhergehen, damit den Kapitaleignern die Möglichkeit des „landgrabbings“ genommen wird. Wie das Ganze ohne Enteignung und ohne „böses Blut“ vonstatten gehen kann, ist in dem Buch von Helmut Creutz „Das Geldsyndrom 2012“ beschrieben. Wir haben also längst eine Handlungsanleitung, wie so etwas funktionieren kann.

51ZlfDy202L._SX344_BO1,204,203,200_


Glyphosat wurde von der EU-Kommission für weitere 18 Monate zugelassen.   Zuvor wurde die EU-Kommission beim Lügen erwischt. Dumm gelaufen.

Jetzt wird versucht, Zeit zu gewinnen. Zeit um mit Hilfe einer neuen Studie die Unschädlichkeit von Glyphosat unter Beweis zu stellen. Dabei haben sich die Hinweise für eine Belastung von Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt längst herausgestellt.

Jetzt soll es die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) richten. Ob die ECHA-Bewertung transparent und frei von jedem Verdacht der industriellen Beeinflussung sein wird, wird sich herausstellen.

Es wäre vorstellbar, dass wir demnächst ein neues Gift von den Agro-Chemie-Konzernen vorgestellt bekommen, um Glyphosat zu ersetzen. Dann begänne das Spiel von vorne. Wieder wären es die Nichtregierungsorganisationen – und nicht die Hersteller – die beweisen müssen, dass Ackergifte schädlich sind. Denn die behördlichen Organisationen entscheiden nicht mehr industrieunabhängig, sondern  aus wirtschaftlichen Gründen (Wachstumszwang) pro Konzerne.


 

Wirtschaftsminister Gabriel will bei den Kritikern des sogenannten Freihandelsabkommen CETA punkten:  Er nennt plötzlich die Vorgehensweise der EU als unglaublich töricht.

Damit will er davon ablenken, dass sein Ministerium die vorläufige Inkraftsetzung von CETA mitträgt. 

qpress bringt es auf den Punkt:

EU-Kommissionspräsident Juncker dreht durch, er will mit seiner EU-Kommission CETA im Alleingang durchsetzen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Marie-Luise Volk, Sprecherin der Bürgerinitiative „Bürger/innen sagen NEIN zur Agro-Gentechnik“ im Landkreis Cochem-Zell

Quellenangaben:

Grafik:  NEIN zur EU-DIKTATUR. Dieses Motiv kann als Auto-Aufkleber in kleinen oder größeren Mengen bestellt werden bei  www.eu-diktatur.com/ .

Buchcover „Das Geldsyndrom 2012 – Wege zu einer kristenfreien Wirtschaftsordnung von Helmut Creutz,

(Angesehen 101 mal, 1 Besuche heute)

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*