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Fluoridierung – vom Abfall zum Nährstoff

Fluoridierung – vom Abfall zum Nährstoff

Giftmülldeponie Mensch – Nützliche Idioten willkommen

 

Es geschah in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts: Amerikas Aluminium- und Stahlindustrie entledigte sich ihres bei der Produktion angefallenen Abfalls Natriumfluorid, indem sie diesen in den Columbiafluss „entsorgte“. Darauf setzte ein  Fischsterben ein. Von Seiten der Behörden wurden ein Verbot und eine Strafe verhängt.

indexNun galt es, neue Wege der Abfallbeseitigung zu finden: Natriumfluorid wurde zur Ratten- und Insektenvernichtung eingesetzt. Aber damit konnte nur marginal das Abfallproblem gelöst werden. Der Absatz als Ratten- und Insektengift löste das Mengenproblem nicht.

Bis die „geniale“ Lösung auftauchte: Das starke Zellgift Natriumfluorid musste als  Nährstoff umdeklariert werden. Man weiß nicht, was einen mehr fassungslos macht, die kriminelle Energie, ein schweres Gift auf eine gemeine Art und Weise beim einzelnen Menschen zu entsorgen oder die Idee, die schleichende Vergiftung der Menschen positiv zu vermitteln.  Skandalöserweise gelingt dies seit Jahrzehnten und dauert bis heute an.

Doch wie gelingt so etwas? Wie kann es sein, dass Zahnärzteschaft, Behörden und Wissenschaft sich zum Büttel dieses kriminellen Tuns hergeben? Tatsächlich gelang es, den Wissenschaftsbetrug auf höchster Ebene beim Nationalen Gesundheitsrat (Public Health Service PHS) und der World Health Organisation (WHO) anzusiedeln. Begleitet wurde das ganze durch die Zuckerindustrie und deren Werbefachleute. Ihre Aufgabe war es, den Betrug als segensreiche Tat zu verkaufen. Seit den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts wird mit Hilfe von gefälschten Statistiken bei der Ausbildung der Zahnärzteschaft an den Universitäten die Fluoridierung als Dogma gelehrt.

Es ist der Fluoridierungslobby gelungen, in einem ausgeklügelten Netzwerk von Ernährungswissenschaft, Hochschulen, Ernährungsindustrie, Werbeagenturen, Zahnärzteschaft, Ministerien, Gesundheitsämter, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege flächendeckend alle Felder zu besetzen, um ihre Ziele zu erreichen.

Natürlich wurden die kriminellen Machenschaften aufgedeckt. Der Fall des Zahnarztes Knellecken erschüttert heute noch. Herr Knellecken, der unbeugsam blieb, wurde mit den skrupellosesten Mitteln regelrecht „hingerichtet“. Bei ihm wurde eingebrochen und Unterlagen entwendet. Übelste Hetzkampagnen wurden eingesetzt, um Herrn Knellecken „physisch, psychisch und wirtschaftlich fertigzumachen“. Seine Mitarbeiterin wurde von unbekannten Männern traktiert.

Die Standesorganisation der Zahnärzte hat sich in mehrfacher Weise schuldig gemacht: Sie hat dem Lug und Trug Tür und Tor geöffnet und ohne Rücksicht auf Verluste gehandelt.

Skandalöserweise wird immer noch an dem Betrug festgehalten: Zahnärzte, die vor der Fluoridierung warnen, werden mit „berufsrechtlichen Konsequenzen“, sprich Berufsverbot bedroht.

Mit dem Buch „Vorsicht Fluor – Das Kariesproblem, Fluoridtabletten, Fluoridlacke, Kochsalzfluoridierung“ emu-Verlag wird abgerechnet mit all den Lügen der Fluoridierungsbefürworter. „Fluor härtet Schmelz“ behaupten diese. Fluoridierungslösungen zur Lokalapplikation ätzen sogar den Zahnschmelz an, entkalken und (destruktiv) erweichen ihn – das gibt sogar der bundesdeutsche Fluortabletten-Hersteller Zyma-Blaes AG München in einer Broschüre zu.

Jetzt müssen sich Wissenschaft, Zahnärztestand und Behörden folgender blamablen Situation ausgesetzt sehen:

Immer breitere Schichten der Bevölkerung erfahren von dem Wissenschaftsbetrug und nun gibt es immer mehr Patienten, die beim Zahnarzt/Arzt auf eine fluoridfreie Behandlung bestehen. Es wird also der Patient sein, nicht die Zahnärzteschaft, der einen Paradigmenwechsel erzwingt. Das „Rechtsüberholen“ ist eine allzu folgerichtige und intelligente Antwort auf den „von oben“ auferlegten „Glaubensgrundsatz“. Die Standesorganisation der Zahnärzte und die in ihrem Dunstkreis sich befindende Wissenschaft hat sich selbst diskreditiert: Wenn die Wissenschaft einen Glaubensgrundsatz annimmt, begeht sie Selbstmord.

Gesellschaft für Gesundheitsberatung (GGB)

Gesellschaft für Gesundheitsberatung (GGB)

Der Standesorganisation der Zahnärzte muss weiteres angelastet werden: Sie hat sich von der Zuckerindustrie korrumpieren lassen. Wie beschämend! Karies, die Zahnfäule, ist in erster Linie die Folge von (Fabrik)Zucker-Genuss und keine Fluormangelkrankheit! Die Allianz  zwischen Zahnärzteschaft und Zuckerindustrie in Form des Informationskreises Mundhygiene (IME) stinkt bis zum Himmel!

 Natriumfluorid

  • Ist ein Breitbandenzym- und Speichergift
  • Ist zweieinhalb Mal giftiger als Arsen
  • Behindert die Zellvermehrung
  • Lässt die Mitochondrien im Zellkörper anschwellen – die Zellatmung wird behindert
  • Lässt die Zellen schrumpfen und absterben

Hier ein eindeutiger Versuch, veröffentlicht im Heft „Der Gesundheitsberater“ März 1990, S. 7:

Der Tod im Aquarium

Abschrift aus dem Schulheft der Klasse 7, Schuljahr 1977/78, Ostermundingen

Wir besprachen in einer Lektion die Pflege der Zähne, ihre Gesunderhaltung und eine vernünftige Ernährung. Dabei wurde auch das Zähnebürsten mit einer Fluorlösung erwähnt. Der Lehrer sagte, Fluor sei in vergleichbarer Dosierung 2  ½ mal giftiger als Arsen. Das wüssten aber die meisten Leute nicht.

Unsere Frage:

Wie reagieren die Fische im Aquarium auf dieselbe Menge Fluor, wie sie ein Schüler pro Mal verwendet?

VERSUCH:

Datum:  31. August 1977

Zeit:  8.50 Uhr

Ort:  Schulzimmer

Im Aquarium mit ca. 30 Liter Inhalt sind 25 Zierfische. Das Wasser ist sauber, der Filter in Betrieb. Wir geben 8-9 Tropfen Fluor hinein (Elmex-Fluid).

 

BEOBACHTUNG:

Die größeren Fische bewegen sich wie gewöhnlich. Der Wels beginnt ganz wild an die Oberfläche zu schießen, immer und immer wieder. Die kleinen Fische sammeln sich hinter dem Filter beim Futterloch. Dieser Zustand bleibt unverändert, bis wir um 11.40 Uhr die Schule verlassen.

 

1. Sept. 8.00 Uhr

Alle Fische tot! Das Aquarium ist trübe und stinkt grässlich. Wir müssen es vollständig ausräumen. Die Fluorlösung war mit 30 l Wasser verdünnt. Die Schüler bekommen es unverdünnt.

Anmerkung des Lehrers:

Anderntags brachten alle Schüler, die bisher noch an der Fluorbürsterei teilgenommen hatten, eine Verzichtserklärung der Eltern.

Die kantonale Schulzahnpflegehelferin wurde orientiert und versprach, den Versuch an die zuständigen Instanzen zu melden. Bis heute ist nichts weiter erfolgt.

                                                                                  Der Lehrer: Ernst Saurer

Es wäre sehr bedauerlich, wenn die Standesorganisation der Zahnärzte nur deshalb an der Vergiftung der Bevölkerung festhält, weil ein Zugeben des Skandals als schlimmer angesehen würde. Ermuntern wir Zahnärzte, Ärzte und Behörden, sich den Erkenntnissen der Toxikologie und Arbeitsmedizin zu stellen.

Wie schützen wir uns vor der Fluoridierung?

Indem wir

  • Fluoridhaltige Zahnpasta und Mundwässer streng meiden
  • Fluoridfreie Zahnpasta verlangen
  • Fluoridhaltiges Speisesalz im Regal liegen lassen
  • Keine Fluoridhaltigen Lacke beim Zahnarzt auf die Zähne aufbringen lassen
  • Bei Behörden eine fluoridfreie Information einfordern
  • unser Wissen weitergeben

Seltsamerweise halten sich Greenpeace, BUND u.a. Nichtregierungsorganisationen mit der Kritik an dem starken Zellgift Natriumfluorid zurück. Und das schon seit Jahrzehnten. Was veranlasst sie, zu schweigen? Die Beweislage ist doch eindeutig!

Vorsicht FluorZwei mutige Personen haben das Buch „Vorsicht Fluor“ (emu-Verlag) verfasst: Dr. med. M.O. Bruker und Rudolf Ziegelbecker. Ihnen ist die Sammlung von wichtigen Materialien zur Wahrheitsfindung für Eltern, Zahnärzte, Ärzte, Apotheker, Krankenkassen, Behörden und Politiker zu verdanken. Wer das Buch gelesen hat, ist nicht mehr bereit, sich als „nützlicher Idiot“ zur Verfügung zu stellen.

Mit freundlichen Grüßen

Marie-Luise Volk, Gesundheitsberaterin (GGB) und Sprecherin der Bürgerinitiative „Bürger/innen sagen NEIN zur Agro-Gentechnik“ im Landkreis Cochem-Zell

(Angesehen 711 mal, 1 Besuche heute)

1 Kommentar zu Fluoridierung – vom Abfall zum Nährstoff

  1. Super Bericht!! Lehrreich und interessant. Schade nur das in der Öffentlichkeit eine andere und gesundheitsgefährdende Meinung publiziert und leider geglaubt wird.
    Weiter so mit kritischen Berichten!!

1 Trackbacks & Pingbacks

  1. Fluoridierung – vom Abfall zum Nährstoff | Es geht anders | BildDung für deine Meinung

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