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Peinliche Fragen

Dr. Max Otto Bruker 1909-2001

Dr. Max Otto Bruker 1909-2001

Dr. Max Otto Bruker stellte peinliche Fragen:

  • Wie kommt es, dass trotz des medizinischen Fortschritts es kaum mehr Menschen gibt, die nicht von Krankheit bedroht oder schon betroffen sind?
  • Wie kommt es, dass trotz Unsummen, die in unser Gesundheitssystem gesteckt werden, die Menschen nicht davon profitieren?
  • Wie kann es sein, dass trotz all möglicher Anstrengungen der gesundheitliche Verfall nicht aufzuhalten zu sein scheint?

Wer solche Fragen stellt, macht sich höchst unbeliebt und verhält sich politisch unkorrekt. Allein der Begriff „Volksgesundheit“ macht schon verdächtig.

Gesundheit ist ein echtes Problem für die Pharma- und Nahrungsmittelindustrie. Auch die Krankenkassen sitzen mit im Boot dieser Interessensgruppe. Sie sind weiterhin interessiert daran, dass die Krankheitsfälle weiter ansteigen. Jeder neue Diabetes-Patient ist ein Gewinn für die Konzerne. Und die Politik? Die steht nicht auf der Seite der Bevölkerung. Sie ist inzwischen völlig handlungsunfähig.

Wie das? Horst Seehofer ließ unlängst die Katze aus dem Sack:

„Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

Wenn dann einer daherkommt und in Patienten-verständlicherweise erklärt, welche Ursachen unsere zivilisationsbedingten Krankheiten haben, ist das per se schon ein Angriff auf das Geschäftsmodell der an der Krankheit Interessierten.

Man stelle sich vor, die Zahlen der Neuerkrankungen von Herzinfarkt, Diabetes, Übergewicht etc. gingen zurück: Ein Fiasko für Bayer & Co. Die Aktien würden fallen.

Deshalb muss alles in die Vertuschungsmaschinerie gesetzt werden, damit dieser wirtschaftliche Einbruch nicht stattfinden kann.

Die Gretchenfrage:  Wie kann man sich vor den Zivilisationskrankheiten schützen?

Wir brauchen eine Informationsquelle, die unabhängig von der Wirtschaft ist. Und die das Ziel verfolgt, durch Seminare und Literatur

Aufklärung über die wahren Ursachen der Erkrankungen gibt. Die Gesellschaft für Gesundheitsberatung (GGB), Dr.-Max-Otto-Bruker-Str. 3, 56112 Lahnstein, Tel. 02621-917010 ist die einzige Einrichtung Deutschlands, die – weil wirtschaftlich unabhängig – Gesundheits- und Krankheitsfragen kompetent beantworten kann.

Wer das Buch gelesen hat: „Unsere Nahrung – unser Schicksal“ ist von jetzt auf gleich in der Lage, die Abhängigkeiten von Pharma- und Nahrungsmittelindustrie aufzukündigen. Das gemeinsame Verwirrspiel von Politik und Konzernen kann ein Ende finden.
Aus eigener Kraft den Kopf aus der Schlinge der Konzerne zu ziehen – das hat schon was!Unsere NahrungNEU

Nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hand, lassen Sie die Nahrung nicht zu Ihrem Schicksal werden. Lesen Sie das Buch „Unsere Nahrung – unser Schicksal“.

Mit freundlichen Grüßen

Marie-Luise Volk, Gesundheitsberaterin (GGB) und Sprecherin der Bürgerinitiative „Bürger/innen sagen NEIN zur Agro-Gentechnik“ im Landkreis Cochem-Zell

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