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Newsletter 2016-05

Liebe Interessierte,

der Erlanger Arzt, Dr. Hubertus Hilgers, bittet um Unterstützung.

Er schreibt:

Nach der Methode Juncker sollen offensichtlich naturheilkundliche Arzneimittel, die für uns Menschen erlaubt sind, für die Anwendung an Tieren verboten werden. Der nächste Schritt wird sein, dass die EU pflanzliche und homöopathische Arzneimittel für uns Menschen verbietet. Eine neue EU-Verordnung für Tierarzneimittel kann das Aus naturheilkundlicher und homöopathischer Arzneimittel in der Veterinärmedizin sein.

Zurzeit dürfen in Deutschland pflanzliche und homöopathische Arzneimittel, die für den Menschen zugelassen sind, auch bei Tieren zur Anwendung kommen, da es keine separate Zulassung explizit für den veterinären Bereich gibt beziehungsweise notwendig war.

Damit soll laut neuer Verordnung nun Schluß sein.

Mit Hilfe einer Petition beim Deutschen Bundestag unter:

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2015/_10/_28/Petition_61871.html

soll auf dieses Problem aufmerksam gemacht und verhindert werden.

Im Petitionstext heißt es:
„Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Vertreter Deutschlands in der EU der EU-Verordnung für Tierarzneimittel KOM 558 in der vorliegenden Form nicht zustimmen. Homöopathische und naturheilkundliche Arzneimittel müssen auch mit der neuen EU-Verordnung für Tiere erhalten bleiben.“

Über 21 000 Menschen haben diese Petition bereits gezeichnet, letzter Zeichnungstag ist der 24. Februar 2016.

Zitat J.C. Juncker (EU-Kommissionspräsident):
Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

„Zugespitztes“ zum Thema Bargeldabschaffung:

http://qpress.de/?wysija-page=1&controller=email&action=view&email_id=815&wysijap=subscriptions&user_id=1454

 

Berliner Charité ließ sich von Coca-Cola mit 1 Million Euro sponsern:

http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/berliner-charite-liess-sich-von-coca-cola-mit-1-million-euro-sponsern

Viele Grüße

Marie-Luise Volk

Gesundheitsberaterin (GGB) und Sprecherin der Bürgerinitiative „Bürger/innen sagen NEIN zur Agro-Genechnik“ im Landkreis Cochem-Zell

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2 Kommentare zu Newsletter 2016-05

  1. Hans-Fried Lhotka // 14. Februar 2016 um 16:46 // Antworten

    Die Pharma-Industrie hat für meine Begriffe zuviel Macht und Macht, das ist zu Genüge bewiesen, entartet. Diese inzwischen steile Kurve nach oben wird ganz sicher kippen und zwischenzeitlich müssen wir uns wehren und durchhalten!

    • Kann ich nur zustimmen: Die Pharma-Industrie hat es am frühesten verstanden, den Lobbyismus in Gang zu setzen. Der Film „Wir sind drin! Konzern-Lobbyisten im Zentrum der Macht“ (Phoenix 18.08.2008) zeigt, wie zielgerichtet Lobbyismus eingesetzt wurde. Und solange wir ein Geldsystem haben, welches renditesuchend um den Erdball kreist, werden wir nicht grundlegend die Probleme lösen können.
      Was wir brauchen: Ein umlaufgesichertes Geldsystem plus ein Steuermodell, dass leistungslose Gewinne unmöglich macht.

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