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McDonald’s Chickenburger: Mit Gift & Genen

Mit Gift & (synthetischen) Genen werden jetzt Europas McDonald’s Kunden versorgt.index

Das importierte, gentechnisch verschmutzte Futtermittel darf seit Anfang April in die Tröge der Hähnchenfleischlieferanten. Behauptet wird, dass angeblich keine ausreichenden Mengen nicht gentechnisch veränderter Futtermittel zur Verfügung stünden.

Es geht hier um etwas ganz anderes: Mit aller Macht soll die gentechnikfreie Fütterung verhindert werden. Den gentechnikfrei produzierenden Futtermittelherstellern soll das Wasser abgegraben  und den Fast-Food-Kunden soll der mit Gift-&-Genen-Fraß untergeschoben werden. Das stärkt die Agro-Gentechnik-Konzerne wie Monsanto, BASF, Bayer, Syngenta & Co.

Laut einer Studie des Bundes für Umwelt- und Naturschutz (BUND) scheiden bereits heute ca. 70 % der Bundesbürger Glyphosat aus. Glyphosat ist der Wirkstoff des Spritzmittels Roundup®.

Und jetzt bekommen McDonald’s Kunden synthetische Gene im Hähnchenfleisch mitgeliefert.

Bild1Das Risiko, an diesem Gift-&-Genen-Cocktail zu erkranken, ist nicht von der Hand zu weisen. Zu alarmierend der Fütterungsversuch von Prof. Gilles-Éric Seralini (Criigen = Komitee für Forschung und unabhängiger Information über die Gentechnik) an der Universiät Caen: Die am Fütterungsversuch teilhabenden Ratten bildeten übergroße Tumore aus.

Das alles interessiert McDonald’s herzlich wenig. Für McDonald’s zählt nur der Preis:

Nach Berechnungen von Greenpeace würde sich ein Chickenburger um weniger als 1 Cent verteuern, wenn der Konzern weiterhin auf gentechnisch verändertes Futtermittel verzichten würde.

Die Gesundheit der Fast-Food-Kunden hat bei McDonald’s noch nie eine Rolle gespielt. Das Risiko, durch Fast-Food  zu erkranken, trägt schließlich der Kunde, nicht das Unternehmen.

pdf:  Glyphosat im Urin von Großstädtern aus 18 europäischen Sta…

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